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Weiden (Gattung)
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Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der WeidengewĂ€chse (Salicaceae) und umfassen etwa 450 Arten. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich ĂŒber alle Teile der nördlichen gemĂ€Ăigten Zone bis zur Arktis; einige wenige Arten sind auch in den Tropen und der sĂŒdlichen gemĂ€Ăigten Zone heimisch.
Contents
âą Beschreibung
âą Ăkologie
âą Nutzung
âą Zierpflanzen
âą Holz
âą Systematik
âą Hybride
âą Symbolik
âą Geschichte
âą Antike
âą Trivia
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Weiden (ĂŒber mittelhochdeutsch wÄ«de, âWeideâ, von althochdeutsch wÄ«da, die Biegsameâ, âSalix speciesâ) sind Laubgehölze: BĂ€ume, StrĂ€ucher und ZwergstrĂ€ucher. Unter den Weidenarten gibt es bis 30 Meter hohe BĂ€ume, aber auch ZwergstrĂ€ucher, die nur 3 Zentimeter hoch werden. Die baumartig wachsenden Weidenarten sind in der Regel schnellwĂŒchsig, aber auch relativ kurzlebig. Weiden bilden krĂ€ftige und stark verzweigte Wurzeln und festigen so das Erdreich. Die GewĂ€chse sind sehr ausschlagsfreudig. Deshalb wurden sie frĂŒher gern als Kopfweiden und heute bei der Anlage von EnergiewĂ€ldern genutzt. Das gut trocknende Holz der Weiden ist weiĂ oder rötlich. Es ist biegsam, sehr leicht, zĂ€h und faserig.
Die meist wechselstĂ€ndigen und kurz gestielten LaubblĂ€tter der Weiden sind sehr unterschiedlich. Die Form reicht von beinahe rundlich bis schmal-eilanzettich oder lanzettförmig bis verkehrt-eilanzettlich. Die BlĂ€tter sind zugespitzt bis spitz oder stumpf. Bei vielen Arten sind die BlĂ€tter hellgrĂŒn, und an der Blattunterseite lĂ€sst sich â bis auf wenige Ausnahmen â immer eine mehr oder weniger stark ausgeprĂ€gte Behaarung erkennen. Bei allen dreht sich das nĂ€chste Blatt um jeweils 144°, also 2â5 Umdrehungen; jedes fĂŒnfte schaut wieder in dieselbe Richtung. Es sind abfallende bis bestĂ€ndige NebenblĂ€tter vorhanden.
Generative Merkmale
Weiden sind zweihĂ€usig getrenntgeschlechtig (diözisch). Eine Ausnahme bildet lediglich die Trauerweide, bei der gelegentlich weibliche BlĂŒten in den mĂ€nnlichen KĂ€tzchen vorkommen. Die in flaumigen KĂ€tzchen stehenden, sitzenden BlĂŒten sind bei manchen Weidenarten besonders auffĂ€llig und erscheinen schon vor oder gleichzeitig mit den neuen BlĂ€ttern. Es lassen sich zwei verschieden geformte KĂ€tzchen beobachten: dicke, eiförmige, welche die mĂ€nnlichen Staubbeutel enthalten und walzenförmige, grĂŒnlich gefĂ€rbte, die die weiblichen Narben tragen. Sowohl die eingeschlechtlichen mĂ€nnlichen als auch die weiblichen BlĂŒten ohne BlĂŒtenhĂŒlle haben am Grunde ein oder zwei NektardrĂŒsen (reduziertes Perianth). Die BlĂŒten duften meist. Es sind DeckblĂ€tter (Schuppe) vorhanden. Die mĂ€nnlichen BlĂŒten besitzen wenige bis einige freie oder verbundene StaubblĂ€tter, die weiblichen einen oberstĂ€ndigen, ein- oder zweikammerigen, oft behaarten, gestielten bis sitzenden Fruchtknoten mit einem oder zwei kurzen bis langen Griffeln oder keinen. Es sind eine oder zwei, gelappte oder ganze Narben vorhanden.
Es werden meist zwei- bis vierklappige, mehrsamige KapselfrĂŒchte gebildet, die Samen sind behaart.
Ăkologie
Die meisten Weiden pflanzen sich generativ durch Samen fort. Viele Arten können sich auch sehr gut vegetativ vermehren, wie zum Beispiel die Bruch-Weide (Salix fragilis): Bei Hochwasser werden Zweige abgebrochen und ans Ufer geschwemmt, wo sie wurzeln können. Die sehr gute vegetative Vermehrbarkeit wird auch wirtschaftlich zur Vermehrung in Baumschulen oder zur ingenieurbiologischen Böschungs- und Uferbefestigung genutzt.
Weiden sind zweihĂ€usig getrenntgeschlechtig (diözisch), es gibt mĂ€nnliche und weibliche Individuen. In natĂŒrlichen BestĂ€nden ist das VerhĂ€ltnis beider Geschlechter zugunsten der weiblichen Exemplare verschoben.cite-ref-alliende1989-1-0[1] Angepflanzte, vegetativ erzeugte BestĂ€nde können auch rein mĂ€nnlich oder rein weiblich sein.
Die BlĂŒtezeit der Weiden beginnt je nach Art bereits sehr zeitig im FrĂŒhjahr (MĂ€rz), spĂ€t blĂŒhende Arten wie Salix pentandra blĂŒhen etwa im Mai/Juni. Verschiebungen durch die geografische Lage innerhalb einer Art sind möglich. Die BlĂŒten werden von Bienen und anderen nektarsammelnden Insekten aufgesucht und bestĂ€ubt. FĂŒr Hummeln, Wildbienen und die Honigbiene sind insbesondere die frĂŒhblĂŒhenden Arten Salix caprea, Salix cinerea, Salix viminalis oder Salix daphnoides sehr wichtig. Die BlĂŒtenstĂ€nde der Weiden sind KĂ€tzchen. Die in der insektenarmen Tundra und der ehemaligen Mammutsteppe beheimatete Kraut-Weide wird durch den Wind bestĂ€ubt.
Aus den weiblichen BlĂŒtenstĂ€nden entwickeln sich nach BestĂ€ubung vielsamige KapselfrĂŒchte. Die Samenentwicklung erfolgt ziemlich rasch, bereits nach vier bis sechs Wochen sind die FrĂŒchte reif, springen auf und geben den Samen frei. Allein die FrĂŒchte der Lorbeer-Weide reifen im SpĂ€therbst und geben den Samen den ganzen Winter ĂŒber frei, so dass ihr Samen ĂŒberwintert.
Weidensamen sind die wohl kleinsten einheimischen Gehölzsamen, zwischen 1 und 1,5 Millimeter lang und 1â5 Millimeter breit, von einem Haarkranz umgeben. Die Ausbreitung erfolgt durch den Wind (Windausbreitung). Weidensamen gehören zu den Haarfliegern und Schirmfliegern (Trichometeorochorie â Meteorochorie â Anemochorie). Die Samen können weite Strecken ĂŒberwinden. GroĂstrauch- oder Baumweiden produzieren hunderttausende Samen jedes Jahr.
Bedingt durch seine geringe GröĂe ist der Weidensamen nur sehr notdĂŒrftig mit Vorratsstoffen fĂŒr den Keimling ausgestattet. Die junge Pflanze ist auf sich allein gestellt und sehr anfĂ€llig gegenĂŒber Austrocknung und Licht- und NĂ€hrstoffkonkurrenz durch andere Pflanzen. Auf dicht bewachsenen FlĂ€chen hat sie keine Chance. Weiden sind somit ausgesprochene Pionierpflanzen. Durch die weite Ausbreitung des Samens mit dem Wind können sie vegetationsfreie Standorte (Schwemmland-, Waldbrand- oder Bodenerosions-FlĂ€chen) schnell besiedeln, da hier keine Konkurrenz herrscht. Der Samen keimt bei guten Bedingungen innerhalb von 24 Stunden. Die Pflanzen können unter gĂŒnstigen UmstĂ€nden im ersten Jahr 0,3 bis 1 Meter Höhe erreichen. Die Fruchtbarkeit setzt ab dem 4. Lebensjahr ein.
Baumweiden erreichen selten ein Alter von mehr als 80 Jahren.
Nutzung
Zierpflanzen
âą Echte, Chinesische oder Babylonische Trauerweide (Salix babylonica): Diese in China heimische Art ist in Europa selten angepflanzt. In Parks und GĂ€rten hĂ€ufig gepflanzt ist hingegen SalixĂsepulcralis Simonk., der winterhĂ€rtere Hybride der Echten Trauerweide mit der Silberweide (Salix alba). Er ist als Salix alba âTristisâ oder (fĂ€lschlich als) Salix babylonica im Handel (siehe Gartenbaudatenbank). Die Chinesische Trauerweide ist anhand der braunen Zweige deutlich von dieser Trauerweide mit ihren gelben Zweigen unterscheidbar.
âą Harlekin-Weide (Salix integra Thunb. âHakuro Nishikiâ)
âą Korkenzieher-Weide (Salix matsudana Koidz.): Zierpflanze aus China.
Ingenieurbiologie
Lebende Weiden sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Ingenieurbiologie. Wegen ihrer guten Bewurzelungseigenschaft und den geringen AnsprĂŒchen an den Boden werden Weiden hĂ€ufig zur Befestigung des Bodens verwendet, zum Beispiel an HĂ€ngen mit Rutschgefahr. Dazu eignen sich zum Beispiel die Salix purpurea oder, fĂŒr feuchtere HĂ€nge, die Schwarz- oder GroĂblatt-Weide. Wichtig ist, dass sie nicht zu nahe nebeneinander gepflanzt werden, da sie sich sonst gegenseitig zu viel Licht wegnehmen und teilweise degenerieren und somit nicht mehr fĂ€hig sind, den Boden zu befestigen.
Weiden werden hĂ€ufig auch an BĂ€chen, deren Ufer unterspĂŒlt werden, gepflanzt. Die Silberweide (Salix alba) und die Bruchweide (Salix fragilis) eignen sich dazu sehr gut, da sie auch in sehr feuchten oder sogar hĂ€ufig ĂŒberschwemmten Böden gedeihen. Die Wurzeln reichen durchschnittlich bis in ungefĂ€hr zwei Meter Tiefe.
Heilkunde und Medizin
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Hauptartikel
:
Weiden in der Medizingeschichte
Die Borke der Weiden kann getrocknet und als Tee aufgebrĂŒht werden. Sie enthĂ€lt Gerbstoffe, Phenolglykoside, Salicin und acylierte Salicinderivate (u. a. Salicortin, Fragilin, Populin). Vor allem das Salicin wird im Körper zu SalicylsĂ€ure umgewandelt, welches der Grundstoff von Medikamenten auf der Basis von AcetylsalicylsĂ€ure (ASS) ist. SalicylsĂ€ure wirkt fiebersenkend, schmerzlindernd und antirheumatisch. Die Wirkung der Weidenborke (auch: Weidenrinde) ist aber stĂ€rker, als es dem Salicingehalt entspricht, daher werden synergistische (unterstĂŒtzende) Wirkungen der sonstigen Inhaltsstoffe (v. a. der Flavonoide) vermutet. Das Weidenlaub wurde im Mittelalter als harntreibendes Mittel eingesetzt.cite-ref-mildenberger1997-2-0[2]
Zweige und BlÀtter
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Hauptartikel
:
Abschnitt âNutzungâ im Artikel Korb-Weide
Die Zweige von einigen Weiden-Arten, vor allem der Korb-Weide, dienen als Material zum Flechten von Flechtwerk wie Körben und zum Binden von Daubenware.
Im Bauhandwerk wurden Weidenzweige frĂŒher zur Herstellung von FlechtwĂ€nden, geflochtenen Ausfachungen von Fachwerk und als sogenannte Wieden zum Binden von WeichdĂ€chern aus Ried oder Stroh verwendet. Die wirtschaftliche Bedeutung der Weidenflechterei hat im Zuge der Industrialisierung stark abgenommen. FrĂŒher wurden Weiden sehr hĂ€ufig zu Kopfweiden geschneitelt, um jĂ€hrlich junge biegsame Zweige zur Flechterei ernten zu können. In einigen Landstrichen (z. B. im Itzgrund) ist das heute noch der Fall.
Nach einer Faustregel gilt: Je schmaler die BlĂ€tter sind, desto besser lĂ€sst sich die Weide verflechten. Weiden mit runden BlĂ€ttern sind oft recht brĂŒchig.
Die BlÀtter der meisten Weidenarten sind als Viehfutter geeignet.
Bereits fĂŒr das Mesolithikum sind Seile und Fischernetze aus Weidenbast nachgewiesen.cite-ref-bick-3-0[3]
Holz
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Hauptartikel
:
Weidenholz
In Europa wird vor allem das Holz der Silberweide (Salix alba) sowie verschiedener Unterarten und VarietĂ€ten wie die Trauer-, die Cricket- und die Dotterweide genutzt. Es findet fĂŒr unterschiedliche Anwendungen â insbesondere als Rund-, Industrie- und Schnittholz â Verwendung, zudem werden erhebliche Mengen energetisch verwertet (als biogener Brennstoff unter anderem in Heizwerken). Es wird zu Spanplatten und Spanholzformteilen sowie zu SchĂ€lfurnieren verarbeitet und als Blindholz fĂŒr Möbel eingesetzt. Wie Pappelholz wird es zudem in der ZĂŒndholzindustrie verarbeitet, auĂerdem werden aus SchĂ€lfurnier der Weide Sperrholz, Schichtholz fĂŒr gebogene Formteile, Spankörbe fĂŒr Obst und GemĂŒse und Geschenkverpackungen produziert. Speziell in England stellt Weidenholz den Werkstoff zur Herstellung der Schlagbretter von CricketschlĂ€gern dar und hat die Aufgabe, den bis zu 130 km/h schnellen Ball in seinem Aufprall zu dĂ€mpfen (die Cricketweide, eine Unterart der Silberweide, erhielt hierdurch ihren Namen).cite-ref-grosser-4-0[4] Weidenholz wird ebenso wie Pappelholz zunehmend nicht nur im Forst, sondern auch in Kurzumtriebsplantagen erzeugt.
Kopfweiden sind eine durch den Menschen aufgrund der Nutzung zur Gewinnung von Flechtwerk oder GrĂŒnfutter (Laub) erzeugte Wuchsform von einigen Weidenarten.
Systematik
Die Gattung Salix wurde durch Carl von Linné aufgestellt.cite-ref-tropicos-5-0[5] Ein Synonym von Salix L. ist Pleiarina Raf.cite-ref-tropicos-5-1[5]
In Europa heimische Arten
BÀume und StrÀucher, die höher als 4 Meter werden können:
⹠SpitzblÀttrige Weide (Salix acutifolia Willd.): Sie erreicht Wuchshöhen von 3 bis 10 Metern und ist in Nord- sowie Osteuropa, Zentralasien, im Kaukasusraum und im westlichen Sibirien weitverbreitet.cite-ref-grin-6-0[6]
⹠Silber-Weide (Salix alba L.): Sie erreicht Wuchshöhen von 6 bis 30 Metern. Es gibt Unterarten, VarietÀten und Hybriden:
âą Gelbe Weide, auch Dotter-Weide (Salix alba subsp. vitellina (L.) Arcang.): Sie kommt in Asien vor.
âą und weitere Unterarten und Hybride der Silber-Weide wie die Trauerweide
⹠Apenninen-Weide (Salix apennina A.Skvortsov): Sie erreicht Wuchshöhen von 2 bis 6 Metern und kommt nur in Italien vor.cite-ref-grin-6-1[6]
âą GroĂblĂ€ttrige Weide (Salix appendiculata Vill.), 2 bis 9 Meter
âą Sal-Weide (Salix caprea L.), 2 bis 15 Meter
âą Reif-Weide (Salix daphnoides Vill.), 3 bis 10 Meter
âą Filzast-Weide (Salix Ădasyclados Wimm.), 3 bis 5 Meter
âą Lavendel-Weide (Salix eleagnos Scop.), 3 bis 6 Meter
âą Bruch-Weide (Salix fragilis L.), 3 bis 15 Meter
âą Lorbeer-Weide (Salix pentandra L.), 4 bis 12 Meter
âą Purpur-Weide (Salix purpurea L.), bis 6 Meter
âą Mandel-Weide (Salix triandra L.), 2 bis 7 Meter
âą Korb-Weide (Salix viminalis L.), 3 bis 5 Meter
Kleine Arten bis 4 Metern Wuchshöhe:
âą Persische Weide (Salix aegyptiaca L.)
âą Alpen-Weide (Salix alpina Scop.), Zwergstrauch. Sie kommt in Ăsterreich, in der Schweiz, in Italien, Kroatien, Slowenien, in Polen, in der Slowakei, in Makedonien, RumĂ€nien und in der Ukraine vor.cite-ref-euro-med-7-0[7]
âą Salix amplexicaulis Bory: Sie kommt in SĂŒdosteuropa und in der TĂŒrkei vor.cite-ref-grin-6-2[6]
âą Salix arbuscula L.: Sie ist in Nord- sowie Osteuropa, in Zentralasien, im Kaukasusraum und in Sibirien weitverbreitet.cite-ref-grin-6-3[6]
âą Arktische Weide (Salix arctica Pallas), Zwergstrauch
âą Salix atrocinerea Brot.: Sie kommt in Nordwestafrika, in Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, GroĂbritannien und Irland vor.cite-ref-grin-6-4[6]
âą Ohr-Weide (Salix aurita L.), 3 Meter
âą Zweifarben-Weide (Salix bicolor Willd.): Dieser kleine Strauch ist in Deutschland ausgestorben.cite-ref-floraweb-8-0[8] Er kommt in SĂŒd- sowie Mitteleuropa und in der Ukraine vor.cite-ref-grin-6-5[6]
âą Kurzzahn-Weide, Matten-Weide (Salix breviserrata Flod.): Dieser Zwergstrauch kommt in Spanien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und Ăsterreich vor.cite-ref-grin-6-6[6]
âą Hechtblaue Weide (Salix caesia Vill.), kleiner Strauch
âą Salix cantabrica Rech. f.: Sie kommt nur in Spanien vor.cite-ref-grin-6-7[6]
âą Salix caspica Pallas: Sie kommt in Europa in Russland und in Aserbaidschan vor.cite-ref-euro-med-7-1[7]
âą Asch-Weide oder Grau-Weide (Salix cinerea L.), 4 Meter
âą Salix crataegifolia Bertol.: Sie kommt nur in Italien vor.cite-ref-euro-med-7-2[7]
âą Kahle Weide, Glanz-Weide (Salix glabra Scop.), Zwergstrauch
⹠Seidenhaarige Weide (Salix glauca L.): Sie kommt in zwei Unterarten vor; beide wachsen als ZwergstrÀucher.
âą Seiden-Weide (Salix glaucosericea Flod.): Dieser Zwergstrauch kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz und Ăsterreich vor.cite-ref-grin-6-10[6]
âą SpieĂ-Weide (Salix hastata L.), Zwergstrauch
âą Hochtal-Weide (Salix hegetschweileri Heer): Sie erreicht Wuchshöhen von bis zu 4 Metern und kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz sowie Ăsterreich vor.cite-ref-grin-6-11[6]
âą Schweizer Weide (Salix helvetica Vill.), kleiner Strauch bis 1,5 Meter
âą Kraut-Weide (Salix herbacea L.), Zwergstrauch
âą Flaum-Weide (Salix laggeri Wimm.): Dieser kleiner Strauch mit Wuchshöhen von bis zu 2 Metern kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz und Ăsterreich vor.cite-ref-grin-6-12[6]
âą Woll-Weide (Salix lanata L.) (Syn.: Salix glandulifera Flod.), Strauch bis 1,5 Meter
âą Lappland-Weide (Salix lapponum L.), Zwergstrauch
âą Tauern-Weide (Salix mielichhoferi Saut.): Sie wird 1â4 Meter hoch.
âą Schwarz-Weide, Schwarzwerdende Weide (Salix myrsinifolia Salisb.), bis 4 Meter. Mit drei Unterarten:
âą Salix myrsinifolia subsp. myrsinifolia:
âą Salix myrsinifolia subsp. borealis (Fr.) Hyl. (Syn.: Salix borealis Fries): Sie kommt in Norwegen, Schweden, Finnland und im nördlichen europĂ€ischen Russland vor und ist in Island eingebĂŒrgert.cite-ref-euro-med-7-3[7]
⹠Salix myrsinifolia subsp. kolaënsis (Schljakov) Elven: Sie kommt in Norwegen, Schweden, Finnland und im nördlichen europÀischen Russland vor.cite-ref-euro-med-7-4[7]
âą Heidelbeer-Weide (Salix myrtilloides L.), Zwergstrauch
âą Salix nummularia Andersson: Sie kommt in Sibirien, in Russlands fernen Osten, in der Mongolei und auf HokkaidĆ vor.cite-ref-grin-6-13[6]
⹠TeeblÀttrige Weide (Salix phylicifolia L.), bis 4 Meter
âą Polar-Weide (Salix polaris Wahlenb.), Zwergstrauch
âą Salix pulchra Cham.: Sie kommt in Europa in Russland vor.cite-ref-euro-med-7-5[7]
âą Salix pyrenaica Gouan: Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.cite-ref-grin-6-15[6]
⹠Salix pyrolifolia Ledeb.: Sie kommt in Finnland, im europÀischen Russland, in Sibirien, Kasachstan, in der Mongolei und in Russlands fernen Osten vor.cite-ref-grin-6-16[6]
âą Salix recurvigemmata A.K.Skvortsov (Syn.: Salix recurvigemmis A.K.Skvortsov): Sie kommt in Europa in Russland vor.cite-ref-euro-med-7-6[7]
âą Kriech-Weide (Salix repens L.), kleiner Spalierstrauch, mit den Unterarten:
âą Sand-Kriech-Weide (Salix repens subsp. arenaria (L.) Hiitonen)
âą DĂŒnen-Kriech-Weide (Salix repens subsp. dunensis Rouy)
âą Salix repens L. subsp. repens
âą Rosmarin-Weide (Salix repens subsp. rosmarinifolia (L.) Andersson)
⹠Salix reptans Rupr.: Sie kommt im europÀischen Russland vor.cite-ref-grin-6-17[6]
âą Netz-Weide (Salix reticulata L.), Zwergstrauch
⹠StumpfblÀttrige Weide (Salix retusa L., Syn.: Salix kitaibeliana Willd.), Zwergstrauch
âą Salix salviifolia Brot.: Sie kommt in Portugal und in Spanien vor.cite-ref-grin-6-18[6]
âą Quendel-Weide (Salix serpillifolia Scop.): Dieser Zwergstrauch kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Ăsterreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, in Bosnien und Herzegowina.cite-ref-grin-6-19[6]
âą Schlesische Weide (Salix silesiaca Willd.): Sie kommt in Tschechien, Polen, der Slowakei: Sie kommt in SĂŒdost- sowie Osteuropa vor.cite-ref-grin-6-20[6]
âą Bleiche Weide (Salix starkeana Willd.), Zwergstrauch
âą Salix tarraconensis Pau: Sie kommt nur in Spanien vor.cite-ref-euro-med-7-7[7]
âą BĂ€umchen-Weide (Salix waldsteiniana Willd.): Dieser Zwergstrauch kommt in Mittel- sowie SĂŒdosteuropa vor.cite-ref-grin-6-21[6]
âą Die hochalpinen Arten Kraut-Weide (Salix herbacea), Netz-Weide (Salix reticulata) und StumpfblĂ€ttrige Weide (Salix retusa) werden unter dem Begriff âGletscher-Weidenâ zusammengefasst.
In Asien heimische Arten
| Liste der in Asien heimischen Arten (Auswahl) [ 9 ] |
|---|
| Salix alatavica Kar. & Kir. ex Stschegl. [ 9 ] Salix alba L. [ 9 ] Salix alfredii Goerz ex Rehder & Kobuski [ 9 ] Salix amphibola C.K.Schneid. [ 9 ] Salix annulifera C.Marquand & Airy Shaw [ 9 ] Salix anticecrenata Kimura [ 9 ] Salix arctica Pall. [ 9 ] Salix araeostachya C.K.Schneid. [ 9 ] Salix argyracea E.L.Wolf [ 9 ] Salix argyrophegga C.K.Schneid. [ 9 ] Salix argyrotrichocarpa C.F.Fang [ 9 ] Salix atopantha C.K.Schneid. [ 9 ] Salix austrotibetica N.Chao [ 9 ] Salix babylonica L. [ 9 ] Salix baileyi C.K.Schneid. Salix balansae Seemen Salix balfouriana C.K.Schneid. Salix bangongensis C.Wang & C.F.Fang Salix berberifolia Pall. Salix bhutanensis Flod. Salix bikouensis Y.L.Chou Salix biondiana Seemen Salix bistyla Hand.-Mazz. Salix blakii Goerz Salix boseensis N.Chao Salix bouffordii A.K.Skvortsov Salix brachista C.K.Schneid. Salix burqinensis Chang Y.Yang Salix caesia Vill. Salix calyculata Hook. f. ex Andersson Salix capitata Y.L.Chou & Skvortsov Salix caprea L. Salix capusii Franch. Salix carmanica Bornm. Salix caspica Pall. Salix cathayana Diels Salix cavaleriei H.Lév. Salix chaenomeloides Kimura Salix characta C.K.Schneid. Salix cheilophila C.K.Schneid. Salix chekiangensis W.C.Cheng Salix chienii W.C.Cheng Salix chikungensis C.K.Schneid. Salix chingiana K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix cinerea L. Salix clathrata Hand.-Mazz. Salix coggygria Hand.-Mazz. Salix contortiapiculata P.I Mao & W.Z.Li Salix crenata K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix cupularis Rehder Salix cyanolimenaea Hance Salix daguanensis P.I Mao & P.X.He Salix daliensis C.F.Fang & S.D.Zhao Salix daltoniana Andersson Salix dalungensis C.Wang & P.Y.Fu Salix dasyclados Wimm. Salix delavayana Hand.-Mazz. Salix denticulata Andersson Salix dibapha C.K.Schneid. Salix dissa C.K.Schneid. Salix divergentistyla C.F.Fang Salix doii Hayata Salix donggouxianica C.F.Fang Salix driophila C.K.Schneid. Salix dunnii C.K.Schneid. Salix eriocarpa Franch. & Sav. Salix erioclada H.Lév. & Vaniot Salix eriostachya Wall. ex Andersson Salix ernestii C.K.Schneid. Salix etosia C.K.Schneid. Farges Weide ( Salix fargesii Burkill ) Salix faxonianoides C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix fedtschenkoi Goerz Salix fengiana C.F.Fang & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix flabellaris Andersson Salix floccosa Burkill Salix floderusii Nakai Salix fragilis L. Salix fulvopubescens Hayata Salix gilashanica C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix glareorum Mao & W.Z.Li [ 9 ] Salix glauca L. Salix gonggashanica C.F.Fang & A.K. Skvortsov Salix gordejevii Y.L.Chang & Skvortsov Salix gracilior (Siuzew) Nakai Salix gracilistyla Miq. Salix guebriantiana C.K.Schneid. Salix gyamdaensis C.F.Fang Salix gyirongensis S.D.Zhao & C.F.Fang [ 9 ] Salix hainanica A.K.Skvortsov Salix haoana Fang [ 9 ] Salix hastata L. Salix heishuiensis N.Chao [ 9 ] Salix heterochroma Seemen Salix heteromera Hand.-Mazz. Salix hirticaulis Hand.-Mazz. Salix hsinganica Y.L.Chang & Skvortsov Salix humaensis Y.L.Chou & R.C.Zhou Salix hupehensis K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix hylonoma C.K.Schneid. Salix hypoleuca Seemen Salix iliensis Regel Salix inamoena Hand.-Mazz. Salix insignis Andersson Salix integra Thunb. Salix jinchuanica N.Chao [ 9 ] Salix jingdongensis C.F.Fang [ 9 ] Salix jishiensis C.F.Fang & J.Q.Wang [ 9 ] Salix juparica Goerz ex Rehder & Kobuski Salix kamanica C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix kangdingensis S.D.Zhao & C.F.Fang [ 9 ] Salix kangensis Nakai Salix karelinii Turcz. ex Stschegl. Salix kirilowiana Stschegl. Salix kochiana Trautv. Salix kongbanica C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix koreensis Andersson Salix koriyanagi Kimura ex Goerz Salix kouytchensis (H.Lév.) C.K.Schneid. Salix kungmuensis Mao & W.Z.Li [ 9 ] Salix kusanoi (Hayata) C.K.Schneid. Salix lamashanensis K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix lanifera C.F.Fang & S.D.Zhao [ 9 ] Salix lasiopes C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix leveilleana C.K.Schneid. Salix limprichtii Pax & K.Hoffm. Salix lindleyana Wall. ex Andersson Salix linearistipularis K.S.Hao [ 9 ] Salix liouana C.Wang & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix longiflora Wall. ex Andersson Salix longissimipedicellaris N.Chao ex P.I Mao Salix longistamina C.Wang & P.Y.Fu Salix luctuosa H.Lév. Salix ludingensis T.Y.Ding & C.F.Fang Salix macroblasta C.K.Schneid. Salix maerkangensis N.Chao [ 9 ] Pracht-Weide ( Salix magnifica Hemsl. ) Salix maizhokunggarensis N.Chao [ 9 ] Salix matsudana Koidz. Salix maximowiczii Kom. Salix medogensis Y.L.Chou [ 9 ] Salix mesnyi Hance Salix metaglauca Chang Y.Yang [ 9 ] Salix michelsonii Goerz ex Nasarow Salix microphyta Franch. Salix microstachya Turcz. ex Trautv. Salix mictotricha C.K.Schneid. Salix minjiangensis N.Chao [ 9 ] Salix morrisonicola Kimura Salix moupinensis Franch. Salix muliensis Goerz ex Rehder & Kobuski Salix myrtillacea Andersson Salix myrtilloides L. Salix nankingensis C.Wang & S.L.Tung [ 9 ] Salix neoamnematchinensis T.Y.Ding & C.F.Fang [ 9 ] Salix neolapponum Chang Y.Yang [ 9 ] Salix neowilsonii W.P.Fang [ 9 ] Salix nipponica Franch. & Sav. Salix nujiangensis N.Chao Salix nummularia Andersson Salix obscura Andersson Salix occidentalisinensis N.Chao [ 9 ] Salix ochetophylla Goerz Salix okamotoana Koidz. Salix omeiensis C.K.Schneid. Salix opsimantha C.K.Schneid. Salix oreinoma C.K.Schneid. Salix oreophila Hook. f. ex Andersson Salix oritrepha C.K.Schneid. Salix ovatomicrophylla K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix paraflabellaris S.D.Zhao Salix paraheterochroma C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix paraphylicifolia Chang Y.Yang [ 9 ] Salix paraplesia C.K.Schneid. Salix paratetradenia C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix parvidenticulata C.F.Fang Salix pella C.K.Schneid. Salix pentandra L. Salix permollis C.Wang & C.Y.Yu [ 9 ] Salix phaidima C.K.Schneid. Salix phanera C.K.Schneid. Salix pierotii Miq. Salix pilosomicrophylla C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix pingliensis Y.L.Chou [ 9 ] Salix piptotricha Hand.-Mazz. Salix plocotricha C.K.Schneid. Salix polyclona C.K.Schneid. Salix praticola Hand.-Mazz. ex Enander Salix psammophila C.Wang & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix pseudolasiogyne H.Lév. Salix pseudopermollis C.Y.Yu & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix pseudospissa Goerz ex Rehder & Kobuski Salix pseudotangii C.Wang & C.Y.Yu [ 9 ] Salix pseudowallichiana Goerz ex Rehder & Kobuski Salix pseudowolohoensis K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix psilostigma Andersson Salix pycnostachya Andersson Salix pyrolifolia Ledeb. Salix qamdoensis N.Chao & J.Liu Salix qinghaiensis Y.L.Chou Salix qinlingica C. Wang & N.Chao Salix raddeana Lacksch. ex Nasarow Salix radinostachya C.K.Schneid. Salix rectijulis Ledeb. ex Trautv. Salix rehderiana C.K.Schneid. Salix resecta Diels Salix resectoides Hand.-Mazz. Salix rhododendrifolia C.Wang & P.Y.Fu [ 9 ] Salix rhoophila C.K.Schneid. Salix rockii Goerz ex Rehder & Kobuski Salix rorida Lacksch. Salix rosmarinifolia L. Salix rosthornii Seemen Salix sachalinensis F.Schmidt Salix sajanensis Nasarow Salix salwinensis Hand.-Mazz. ex Enander Salix saposhnikovii A.K.Skvortsov Salix schugnanica Goerz Salix schwerinii E.L.Wolf Salix sclerophylla Andersson Salix sclerophylloides Y.L.Chou [ 9 ] Salix scopulicola Mao & W.Z.Li [ 9 ] Salix sericocarpa Andersson Salix serpyllum Andersson Salix shandanensis C.F.Fang [ 9 ] Salix shihtsuanensis C.Wang & C.Y.Yu [ 9 ] Salix sikkimensis Andersson Salix sinica (K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov) G.H.Zhu [ 9 ] Salix sinopurpurea C.Wang & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix siuzevii Seemen Salix skvortzovii Y.L. Chang & Y.L.Chou [ 9 ] Salix songarica Andersson Salix souliei Seemen Salix spathulifolia Seemen Salix sphaeronymphe Goerz Salix sphaeronymphoides Y.L.Chou [ 9 ] Salix spodiophylla Hand.-Mazz. Salix suchowensis Cheng ex G.H.Zhu [ 9 ] Salix sungkianica Y.L.Chou & Skvortsov Salix tagawana Koidz. Salix taipaiensis C.Y.Yu [ 9 ] Salix taishanensis C.Wang & C.F.Fang [ 9 ] Salix taiwanalpina Kimura Salix takasagoalpina Koidz. Salix tangii K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix taoensis Goerz ex Rehder & Kobuski Salix taraikensis Kimura Salix tarbagataica Chang Y.Yang Salix tenella C.K.Schneid. Salix tengchongensis C.F.Fang Salix tenuijulis Ledeb. Salix tetrasperma Roxb. Salix tianschanica Regel Salix triandroides W.P.Fang [ 9 ] Salix trichocarpa C.F.Fang [ 9 ] Salix turanica Nasarow Salix turczaninowii Lacksch. Amur-Weide ( Salix udensis Trautv. & C.A.Mey. ) [ 10 ] Salix vaccinioides Hand.-Mazz. Salix variegata Franch. Salix vestita Pursh Salix wallichiana Andersson Salix wangiana K.S.Hao ex C.F.Fang & A.K.Skvortsov Salix warburgii Seemen Salix weixiensis Y.L.Chou [ 9 ] Salix wilhelmsiana M.Bieb. Salix wilsonii Seemen Salix wolohoensis C.K.Schneid. Salix wuxuhaiensis N.Chao [ 9 ] Salix xiaoguangshanica Y.L.Chou & N.Chao [ 9 ] Salix xizangensis Y.L.Chou [ 9 ] Salix yadongensis N.Chao [ 9 ] Salix yanbianica C.F.Fang & Chang Y.Yang [ 9 ] Salix yuhuangshanensis C.Wang & C.Y.Yu [ 9 ] Salix yumenensis H.L.Yang [ 9 ] Salix zangica N.Chao [ 9 ] Salix zayunica Z.Wang & C.F.Fang [ 9 ] Salix zhegushanica N.Chao [ 9 ] Salix zhouquensis X.G.Sun [ 9 ] |
In Nordamerika heimische Arten
| Liste der in Nordamerika heimischen Arten [ 11 ] |
|---|
| Salix alaxensis ( Andersson ) Coville Salix alba L. Salix amygdaloides Andersson Salix arbusculoides Andersson Salix arctica Pall. Salix arctophila Cockerell ex A.Heller Salix argyrocarpa Andersson Salix arizonica Dorn Salix athabascensis Raup Salix atrocinerea Brot. Salix aurita L. Salix babylonica L. Salix ballii Dorn Salix barclayi Andersson Salix barrattiana Hook. Salix bebbiana Sarg. Salix bonplandiana Kunth Salix boothii Dorn Salix brachycarpa Nutt. Salix breweri Bebb Salix calcicola Fernald & Wiegand Salix candida FlĂŒggĂ© ex Willd. Salix caprea L. Salix caroliniana Michx. Salix cascadensis Cockerell Salix chamissonis Andersson Salix chlorolepis Fernald Salix cinerea L. Salix columbiana ( Dorn ) Argus Salix commutata Bebb Salix cordata Muhl. Salix daphnoides Vill. Salix delnortensis C.K.Schneid. Salix discolor Muhl. Salix drummondiana Barratt ex Hook. Salix eastwoodiae Cockerell ex A.Heller Salix elaeagnos Scop. Salix eriocephala Michx. Salix euxina I.V.Belyaeva Sandbank-Weide ( Salix exigua Nutt. ) Salix famelica ( C.R.Ball ) Argus Salix farriae C.R.Ball Salix floridana Chapm. Salix fuscescens Andersson Salix geyeriana Andersson Seidenhaarige Weide ( Salix glauca L. ) Salix gooddingii C.R.Ball Salix hastata L. Salix herbacea L. Salix hookeriana Barratt ex Hook. Salix humilis Marshall Salix interior Rowlee Salix irrorata Andersson Salix jejuna Fernald Salix jepsonii C.K.Schneid. Salix laevigata Bebb Salix lasiandra Benth. Salix lasiolepis Benth. Salix lemmonii Bebb Salix ligulifolia ( C.R.Ball ) C.R.Ball ex C.K.Schneid. Glanz-Weide ( Salix lucida Muhl. ) Salix lutea Nutt. Salix maccalliana Rowlee Salix melanopsis Nutt. Salix monochroma C.R.Ball Salix monticola Bebb Salix myricoides Muhl. Salix myrsinifolia Salisb. Salix myrtillifolia Andersson Amerikanische Schwarz-Weide ( Salix nigra Marshall ) Salix niphoclada Rydb. Salix nivalis Hook. Salix nummularia Andersson Salix orestera C.K.Schneid. Salix ovalifolia Trautv. Salix pedicellaris Pursh Salix pellita ( Andersson ) Bebb Salix pentandra L. Salix petiolaris Sm. Salix petrophila Rydb. Salix phlebophylla Andersson Salix planifolia Pursh Salix polaris Wahlenb. Salix prolixa Andersson Salix pseudomonticola C.R.Ball Salix pseudomyrsinites Andersson Salix pulchra Cham. Salix purpurea L. Balsam-Weide ( Salix pyrifolia Andersson ) Salix raupii Argus Salix reticulata L. Salix richardsonii Hook. Salix rotundifolia Trautv. Salix scouleriana Barratt ex Hook. Salix sericea Marshall Salix serissima ( L.H.Bailey ) Fernald Salix sessilifolia Nutt. Salix setchelliana C.R.Ball Salix silicicola Raup Salix sitchensis Sanson ex Bong. Salix sphenophylla A.K.Skvortsov Salix stolonifera Coville Salix taxifolia Kunth Salix thurberi Rowlee Salix tracyi C.R.Ball Salix triandra L. Salix turnorii Raup Salix tweedyi ( Bebb ex Rose ) C.R.Ball Salix tyrrellii Raup Salix uva-ursi Pursh Salix vestita Pursh Salix viminalis L. Salix wolfii Bebb |
In SĂŒdamerika heimische Arten
âą Humboldt-Weide (Salix humboldtiana Willd.): Sie kommt in Mexiko, Mittel- und SĂŒdamerika vor.cite-ref-grin-6-23[6]
Hybride
âą Fuchsschwanz-Weide (Salix Ăalopecuroides Tausch): Salix fragilis Ă Salix triandra
âą Bastard-Ohrweide, Bastard-Kriech-Weide (Salix Ăambigua Ehrh.): Salix aurita Ă Salix repens
âą SanddornblĂ€ttrige Weide (Salix Ăhippophaefolia): Salix triandra Ă Salix viminalis
âą Seidenblatt-Weide (Salix Ăholosericea Willd. sensu Rechinger, Neumann, Skvortsov): Salix cinerea Ă Salix viminalis
âą Zerbrechliche Lorbeer-Weide (Salix Ămeyeriana Rostkov ex Willd.): Salix fragilis Ă Salix pentandra
âą Busch-Weide (Salix Ămollissima Hoffm. ex Elwert): Salix triandra Ă Salix viminalis
âą Vielnervige Weide (Salix Ămultinervis Döll): Salix aurita Ă Salix cinerea, 3 bis 4 Meter?
âą Reichardt-Weide (Salix Ăreichardtii A.Kern.): Salix caprea Ă Salix cinerea
âą Fahl-Weide, Hohe Weide (Salix Ărubens Schrank): Salix alba Ă Salix fragilis
âą Blend-Weide (Salix Ărubra Huds.): Salix purpurea Ă Salix viminalis
âą KĂŒbler-Weide (Salix Ăsmithiana Willd.): Salix caprea Ă Salix viminalis
Symbolik
In Europa haben Zweige mit BlĂŒtenkĂ€tzchen der Sal-Weiden die Palmwedel ersetzt, die am Palmsonntag in der katholischen Kirche gesegnet werden (fĂ€lschlich âPalmweiheâ). Die WeidenkĂ€tzchen werden daher oft auch âPalmkĂ€tzchenâ genannt.cite-ref-12[12]
In der chinesischen Kultur gilt die Weide als Symbol fĂŒr FrĂŒhling, sexuelles Verlangen und FreudenmĂ€dchen. Unter Blumen-und-Weiden-Hof wird ein Bordell verstanden.
Geschichte
Antike
Theophrastos von Eresos beschrieb in seiner Naturgeschichte der GewÀchse mehrere Weiden-Arten, die durch Kurt Sprengel als Salix purpurea, Salix alba und Salix caprea gedeutet wurden.cite-ref-13[13] Der römische EnzyklopÀdist Aulus Cornelius Celsus empfahl zur Nachbehandlung des Mastdarm- und GebÀrmutter-Vorfalls eine Auflage von in Essig gekochten WeidenblÀttern.cite-ref-14[14]
Die von Pedanios Dioskurides (De materia medica) und von Plinius dem Ălteren (Naturalis historia) angegebenen Heilmittel-Indikationen stimmen weitgehend ĂŒberein. Es wird daher angenommen, dass beide aus den gleichen Quellen schöpften.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
| Weiden. Indikationen bei Pedanios Dioskurides | Weiden. Indikationen bei Plinius dem Ălteren |
|---|---|
| die FrĂŒchte ( WeidenkĂ€tzchen ), BlĂ€tter, Rinde und der Saft haben zusammenziehende Kraft | |
| die fein zerriebenen BlÀtter mit Pfeffer und Wein eingenommen heilen Darmverschlingung | |
| | der Saft fördert die Harnabscheidung und entfernt alle Eiterherde im Innern des Körpers |
| die BlĂ€tter mit Wasser eingenommen verhindern die EmpfĂ€ngnis | die BlĂ€tter hemmen im GetrĂ€nk eingenommen unmĂ€Ăigen Geschlechtstrieb und beseitigen ihn ganz, wenn man sie öfter trinkt |
| die Frucht (das WeidenkÀtzchen) und die Rinde helfen beim Blutspeien | die Frucht (das WeidenkÀtzchen) vor der Vollreife hilft gegen Blutspeien |
| die Rinde gebrannt und mit Essig vermischt vertreibt Hautschwielen | die Asche der Rinde mit Wasser vermischt heilt Hautschwielen |
| die Abkochung der BlÀtter und der Rinde als Umschlag vertreiben Kleingrind | die Asche der Rinde mit dem Saft vermischt heilt Hautflecken im Gesicht |
| | die BlÀtter der Dotterweide lindern, wenn man sie auf die Stirne legt, Kopfschmerzen |
| der Saft von BlĂ€ttern und Rinde mit Rosenöl vermischt heilt Ohrenleiden | den Saft flöĂt man mit Rosenöl in die Ohren |
| die Abkochung der BlÀtter und der Rinde als Umschlag helfen gegen Podagra | die Abkochung der BlÀtter und der Rinde nutzen als Umschlag bei Podagra |
| der zur BlĂŒtezeit aus der Rinde gewonnene Saft vertreibt die Verdunkelung der Pupille | der zur BlĂŒtezeit gewonnene Saft dient zur Reinigung von all dem, was den Augen hinderlich ist |
Auch Alexander von Tralleis beschrieb ein aus Weiden bereitetes Pflaster, das er zur Behandlung von Kranken empfahl, die an Blutspeien leiden. AuĂerdem gab er an, dass ein aus WeidenblĂ€ttern bereitetes Gurgelwasser reinige und heile und dass eine Abkochung von Weidenwurzelrinden Ă€uĂerlich angewendet zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden diene.cite-ref-18[18]
Arabisches Mittelalter
Die islamischen Ărzte des Mittelalters schöpften ihre Indikationsangaben aus den Werken der griechisch-römischen Klassiker (Dioskurides und Plinius). Sie stuften die Weiden nach den Kriterien der SĂ€ftelehre als âkalt und trockenâ ein.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
Lateinisches Mittelalter
In der Hildegard von Bingen (12. Jh.) zugeschriebenen Physica wurde die Weide als unnĂŒtz zur inneren Einnahme und als beschrĂ€nkt nĂŒtzlich zur Ă€uĂerlichen Anwendung eingestuft.cite-ref-23[23]
Andere Autoren des lateinischen Mittelalters schöpften ihre Indikationsangaben aus den Werken der griechisch-römischen Klassiker (Dioskurides und Plinius). So im 13. Jahrhundert der Ăltere Deutsche Macercite-ref-24[24] und Albertus Magnuscite-ref-25[25], im 14. Jahrhundert Konrad von Megenbergcite-ref-26[26], im 15. Jahrhundert das dem Wiener Arzt Michael Puff zugeschriebene BĂŒchlein von den ausgebrannten WĂ€sserncite-ref-27[27] sowie die Mainzer KrĂ€uterbuch-Incunabeln (Herbarius Moguntinus 1484cite-ref-28[28] â Gart der Gesundheit 1485cite-ref-29[29] â Hortus sanitatis 1491cite-ref-30[30]).
Der Wundarzt und Botaniker Hieronymus Brunschwig unterschied in seinem im Jahre 1500 erschienenen Kleinen Destillierbuch vier Weiden-Arten:
âą ĆżproĂ widen = Salix fragilis
âą hor widen = Salix alba var. vitellina
âą rot wilgen = âwilgen mĂ€nnlinâ = Salix purpurea und
âą wiƿƿ wilgen = felber = âwilgen wyblinâ = Salix capreacite-ref-35[35]
Von den Botaniker-Ărzten des 16. Jahrhunderts beschrieben Otto Brunfelscite-ref-36[36] und Leonhart Fuchscite-ref-37[37] drei und Hieronymus Bock vier Weiden-Arten:
âą band weiden - bringen rote dĂŒnne zehe weiden - helt man fĂŒr die edelĆżten = Salix purpurea
⹠bruch weiden - mit weiƿƿen rinden bekleidet - ƿeind aber gantz mirb - dienen gar nicht zum gebend = Salix fragilis
⹠bach weiden - haben gele ƿchelet - wachƿen gemeinlich am vfer der flieƿƿenden waƿƿer = Salix alba var. vitellina und
âą Ćżeilweiden oder Ćżellen - mit eĆżchfarben rinden vnnd blettern - geben die beĆżten zaun - zehe widde im Hornung - vnd im Meien die zehen baĆżt vnd seiler - zĆŻ mancher hand bawer geĆżchirr = Salix capreacite-ref-38[38]cite-ref-39[39]cite-ref-40[40]
Die von ihnen angegebenen medizinischen Anwendungen der Pflanzen leiteten sie aus den Werken der griechisch-römischen Klassiker (Dioskurides und Plinius) ab.
Unter den Ărzten, die im 16. und 17. Jahrhundert die Pflanzen beschrieben, ohne ihre medizinischen Wirkungen zu erwĂ€hnen, sind vor allem Andrea Cesalpino und Caspar Bauhin zu nennen. Sie haben damit die Botanik endgĂŒltig aus der Rolle einer medizinischen Hilfswissenschaft befreit und zu einer selbstĂ€ndigen Disziplin erhoben.cite-ref-41[41]cite-ref-42[42]cite-ref-43[43]cite-ref-44[44] Die medizinische Verwendung von Weiden-Zubereitungen wurde im 17. Jahrhundert und bis ĂŒber die Mitte des 18. Jahrhunderts lediglich in Nachschlagewerken, und hier auch nur beilĂ€ufig, erwĂ€hnt.cite-ref-45[45]cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]
Weidenrinde als Ersatz der Chinarinde
Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die bitter schmeckende Chinarinde in Europa zur Behandlung von Wechselfiebern verwendet.
Die Rinde war sehr teuer. Die Apothekertaxen gaben einen deutlich höheren Preis fĂŒr Chinarinden als fĂŒr einheimische Rinden an:
| | Augsburger Pharmacopöe 1734 [ 48 ] | WĂŒrttembergische Pharmacopöe 1741 [ 49 ] | Frankfurter Pharmakopöe 1747 [ 50 ] |
|---|---|---|---|
| Chinarinde | 16 Cruc. / Flor. | 12 Kr. / Loth | 80 Creutzer / Loth |
| Eschenrinde | 1 Cruc. / Flor. | 1 Kr. / Loth | 1 Creutzer / Loth |
| Rosskastanienrinde | 2 Cruc. / Flor. | 2 Kr. / Loth | 1 Creutzer / Loth |
Auf der Suche nach einem preisgĂŒnstigen einheimischen Ersatz fĂŒr die Chinarinde wurden im 18. Jahrhundert vor allem Rinden einheimischer BĂ€ume untersucht, und zwar die Rinde der Esche (ab 1712), die Rinde der Rosskastanie (ab 1733) und die Rinde der Weide (ab 1757).cite-ref-51[51]cite-ref-52[52]
Der englische Geistliche Edward Stone gab 1763 bekannt, dass er von 1757 bis 1762 insgesamt ca. 50 Personen, die an Wechselfiebern litten, mit dem getrockneten Pulver der Rinde von drei- bis vierjĂ€hrigen Trieben der Silber-Weide (âsalix alba, vulgaris, common white willowâ) behandelt hatte. Im Sinne der Signaturenlehre ging er von der Ăberlegung aus, dass die Silberweide in sumpfigen Gebieten wĂ€chst, in denen auch das Wechselfieber vorherrscht. Demnach mĂŒsse diese Pflanze auch AbwehrkrĂ€fte gegen das Wechselfieber entwickelt haben. Weiter erinnerte ihn der bittere Geschmack der Weidenrinde an den Geschmack der Chinarinde. Er begann mit einer vorsichtigen Dosierung von ca. 1,3 g (20 grains) alle vier Stunden und erreichte so eine betrĂ€chtliche Verminderung, aber noch kein Ausbleiben der FieberanfĂ€lle. Als optimale Dosis und Darreichungsform ermittelte er ca. 4 g (1 dram), alle vier Stunden im fieberfreien Intervall gegeben. Diese Dosierung fĂŒhrte immer zum Ausbleiben der FieberanfĂ€lle, auĂer in wenigen chronischen FĂ€llen von Viertagefieber und Herbstfieber. Aber auch diese konnten geheilt werden, wenn er eine Zugabe von 1/5 Volumenanteil Chinarinde zur Weidenrinde hinzufĂŒgte. Nebenwirkungen der Weidenrindentherapie konnte Stone nicht feststellen. Er fasste sein Urteil zusammen: Die Weidenrinde hat gleiche âabsorbierende (absorbent)âcite-ref-53[53], âadstringierende (astringent)â und âfiebersenkende (febrifuge)â Wirkung bei intermittierenden Fiebern wie die Chinarinde und sie hat alle deren FĂ€higkeiten, wenn auch vielleicht nicht immer im gleichen AusmaĂ.cite-ref-54[54]cite-ref-55[55]
Nachdem er bereits 1763 in einer Dissertation erwĂ€hnt hatte, dass die Chinarinde durch einheimische Drogen, so auch durch die Weidenrinde, ersetzt werden könnte, schrieb auch der preuĂische Mineraloge Carl Abraham Gerhard 1766 in seiner âArzneimittellehreâ, er wisse aus Erfahrung, dass ein Destillat aus der Rinde von jungen Zweigen der Bruch-Weide den ChinarindenprĂ€paraten in Bezug auf antifebrile, antiseptische und roborierende Eigenschaften ebenbĂŒrtig sei.cite-ref-56[56]cite-ref-57[57] Der schwedische Arzt Peter Jonas Bergius widersprach 1778 und gab bekannt, dass er die Weidenrinde wieder und wieder bei Wechselfiebern ohne jeden Erfolg eingesetzt habe.cite-ref-58[58]cite-ref-59[59]
In der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts wurde Weidenrinde in amtlichen ArzneibĂŒchern (Pharmacopöe) als fiebersenkendes Mittel aufgefĂŒhrt:
| Land - Stadt | Jahr | Titel des Arzneibuchs | Bezeichnung der Droge | Verwendete Weidenarten |
|---|---|---|---|---|
| Edinburgh | 1805 | The Edinburgh new dispensatory⊠| Cortex salicis [ 60 ] | Salix alba , Salix pentandra , Salix fragilis |
| PreuĂen | 1805 | PreuĂische Pharmakopöe ⊠| Cortex salicis [ 61 ] | Salix pentandra |
| London | 1811 | The London dispensatory | Cortex salicis [ 62 ] | Salix fragilis , Salix alba und Salix caprea |
| Bayern | 1822/23 | Pharmacopoea Bavarica ⊠| Salix [ 63 ] ; Extractum salicis [ 64 ] | Salix alba und Salix fragilis |
| PreuĂen | 1829 | PreuĂische Pharmakopöe , 5. Ausgabe | Cortex salicis [ 65 ] | Salix pentandra , Salix fragilis |
| London | 1833 | The London dispensatory , 7. Ausgabe | Cortex salicis und Salicina [ 66 ] | Salix fragilis , Salix alba und Salix caprea |
| Hannover | 1833 | Pharmacopoea Hannoverana nova. | Cortex salicis [ 67 ] | Salix pentandra |
| Baden | 1841 | Pharmacopoea Badensis. | Cortex salicis [ 68 ] ; Salicina. Weidenbitter (Salicin) [ 69 ] | Salix purpurea |
| PreuĂen | 1848 | Commentar ⊠nach der 6. Ausgabe der PreuĂischen Pharmacopoe | Cortex salicis [ 70 ] | Salix pentandra , Salix fragilis |
| London | 1852 | The London dispensatory , 11. Ausgabe | Cortex salicis und Salicine [ 71 ] | Salix fragilis , Salix alba und Salix caprea |
| PreuĂen | 1865 | Commentar ⊠nach der 7. Ausgabe der PreuĂischen Pharmacopoe | Weder Cortex salicis noch Salicin werden aufgefĂŒhrt [ 72 ] | |
Trivia
Der Asteroid (8648) Salix wurde nach dem wissenschaftlichen Namen Salix fĂŒr die Gattung der Weiden benannt, die 2003 Baum des Jahres in Ăsterreich war.
Siehe auch
Literatur
âą Gregor Aas: Systematik und Biologie einheimischer Weiden (Salix ssp.). In: Berichte aus der Bayerischen Landesanstalt fĂŒr Wald und Forstwirtschaft. Band 24, 1999, S. 5â9.
âą Georg Franz Hoffmann: Historia salicum iconibus illustrata. Crusius, Leipzig 1785.
âą Elvira Hörandl, Florin Florineth, Franz Hadacek: Weiden in Ăsterreich und angrenzenden Gebieten. Eigenverlag Ingenieurbiologie und Landschaftsbau, UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur Wien, 2002, ISBN 3-9501700-0-6.
âą Dagmar Lautenschlager-Fleury, Ernst Lautenschlager-Fleury: Die Weiden von Mittel- und Nordeuropa: BestimmungsschlĂŒssel und Artbeschreibungen fĂŒr die Gattung Salix L. 2., ĂŒberarbeitete und erneuerte Auflage. BirkhĂ€user, Basel/Boston, 1994, ISBN 3-7643-2994-7.
âą Karl Heinz Rechinger, John R. Akeroyd: Salix. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., ĂŒberarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae. Cambridge University Press, Cambridge / New York / Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X, S. 53â64 (englisch, eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
âą H. M. Schiechtl: Weiden in der Praxis â Die Weiden Mitteleuropas, ihre Verwendung und ihre Bestimmung. Patzer, Berlin/Hannover 1992, ISBN 3-87617-082-6.
âą T. A. Volk et al.: Developing a Willow Biomass Crop Enterprise for Bioenergy and Bioproducts in the United States. (Januar 2000).
âą M. Zander, K.-J. Endtmann, B. Schröter: Untersuchungen ausgewĂ€hlter Salix-Sippen des NO-deutschen Tieflandes. Taxonomie, Soziologie, Verbreitung, Isoenzymanalysen. In: Schriften zu Genetischen Ressourcen. Band 1, 1994, S. 168â183 PDF-Datei; 588 kB (Memento vom 14. Oktober 2007 im Internet Archive).
Weblinks
Commons
: Weiden (
Salix
)
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Weide
â Quellen und Volltexte
Wiktionary: Weide
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Literatur von und ĂŒber Weiden im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Die Weide, Faltblatt der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. (PDF, 966 KB)
âą Pflanzenbilderdatenbank des Instituts fĂŒr Wirtschaftsökologie.
âą Linkkatalog zum Thema Salix (englisch) bei curlie.org (ehemals DMOZ)
âą Linksammlung zum Thema Salix.
âą Liste der in Frankreich vorkommenden Arten mit Synonymen.
âą Verwendung in der Volksheilkunde.
Einzelnachweise
cite-note-alliende1989-11. â M. C. Alliende, J. L. Harper: Demographic Studies of a Dioecious Tree. I. Colonization, Sex and Age Structure of a Population of Salix cinerea. In: Journal of Ecology. Band 77, Nr. 4, 1989, S. 1029â1047, JSTOR:2260821, ( PDF-Datei (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive)).
cite-note-mildenberger1997-22. â Jörg Mildenberger: Anton Trutmanns 'Arzneibuch', Teil II: Wörterbuch. WĂŒrzburg 1997, Band V, S. 2285.
cite-note-bick-33. â Almut Bick: Die Steinzeit. Theiss WissenKompakt, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-1996-6.
cite-note-tropicos-55. â Salix bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 24. Dezember 2016.
cite-note-euro-med-77. â Pertti Johannes Uotila, 2011: Salicaceae. Datenblatt Salix In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
cite-note-floraweb-88. â FloraWeb
cite-note-foc-91. Cheng-fu Fang, Shi-dong Zhao, Alexei K. Skvortsov: Salix. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 4: Cycadaceae through Fagaceae. Science Press / Missouri Botanical Garden Press, Beijing / St. Louis 1999, ISBN 0-915279-70-3, S. 162â274 (englisch). , PDF-Datei, HTML-Version bei efloras.org.
cite-note-skvortsov1999-102. AlekseÄ Konstantinovich Skvortsov, Alexei G. Zinovjev: Willows of Russia and adjacent countries. Taxonomical and geographical revision (= University of Joensuu Faculty of Mathematics and Natural Sciences report series Biology. 39; ĂŒbersetzt von Irina N. Kadis). University of Joensuu, Joensuu, Finnland 1999 (Russisches Original: 1968), ISBN 951-708-766-7, S. 212, (PDF-Datei).
cite-note-fona-113. George W. Argus: Salix. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae. Oxford University Press, New York / Oxford u. a. 2010, ISBN 978-0-19-531822-7, S. 23â162 (englisch, eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche). , HTML-Version bei efloras.org.
cite-note-1212. â Hieronymus Bock. KreĂŒter BĆŻch. Wendel Rihel, StraĂburg 1546, Teil III, Kapitel 60 (Blatt 53r): Weiden / Felbinger. ⊠Zum vierdten / die Seilweiden mit den eschfarben rinden vnnd blettern / so jĂ€rlichs zum ersten im FrĂŒling die growen ketzlin bringen / vnd bei etlichen vnder die PalmenbeĂŒm / fĂŒr das ongewitter / geweihet werden. ⊠(Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11200232_00867~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-1313. â Kurt Sprengel: Theophrastâs Naturgeschichte der GewĂ€chse. Friedrich Hammerich, Altona 1822, Teil I Ăbersetzung, S. 114â115 (3. Buch, Kapitel 13, Abschnitt 7) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238430_00128~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 122â124 (3. Buch, Kapitel 17, Abschnitt 3) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238430_00136~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Teil II ErlĂ€uterungen, S. 113 (3. Buch, Kapitel 13, Abschnitt 7) Salix purpurea und Salix alba (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238431_00121~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 119â120 (3. Buch Kapitel 17, Abschnitt 3) Die Kolytea am Ida (Salix caprea?) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10238431_00127~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-1414. â A. Cornelii Celsi: De Medicina libri octo. Ad fidem optimorum librorum denuo recensuit adnotatione critica indicibusque instruxit C. Daremberg. Teubner, Leipzig 1859, S. 259â260: At si anus ipse, vel os vulvae procidit ⊠(Digitalisat) ----- Aulus Cornelius Celsus. Ăber die Arzneiwissenschaft in acht BĂŒchern. Ăbersetzt und erklĂ€rt durch Eduard Scheller. Zweite Auflage. Nach der Textausgabe von Daremberg neu durchgesehen von Walter Frieboes. Vieweg und Sohn, Braunschweig 1906, S. 360 (Buch VI, Kapitel 18, Abschnitt 10): Behandlung des Vorfalls des Mastdarmes und der GebĂ€rmutter (Digitalisat)
cite-note-1515. â Pedanios Dioskurides (1. Jh.) De Medicinali Materia libri quinque. Ăbersetzung: Julius Berendes. Enke, Stuttgart 1902, S. 120â121 (Buch I, Kapitel 135): (Digitalisat)
cite-note-1616. â Plinius der Ăltere (1. Jh.) Naturalis historia, Buch XXIV, Kapitel xxxvi (§ 56â58) Online-Ausgabe Chicago Ăbersetzung KĂŒlb 1855
cite-note-1717. â Galenos (2. Jh.) De simplicium medicamentorum temperamentis ac facultatibus, lib. VI, Cap. IX/8 (nach der Ausgabe KĂŒhn 1826, Bd. XI, S. 891) Florum. foliorum, corticis vires (Digitalisat) --- De compositione medicamentorum per genera liber IV, Kapitel 13 (nach der Ausgabe KĂŒhn 1826, Bd. XIII, S. 740): Emplastrum nigrum ad ulcera curatu difficilia (Digitalisat) --- De compositione medicamentorum per genera liber V, Kapitel 3 (nach der Ausgabe KĂŒhn 1826, Bd. XIII, S. 800): Emplastrum ex salicibus (Digitalisat)
cite-note-1818. â Theodor Puschmann. Alexander von Tralles. Original-Text und Ăbersetzung nebst einer einleitenden Abhandlung. Wien 1879, Band II, S. 140 (Digitalisat), S. 197 (Digitalisat), S. 545 (Digitalisat)
cite-note-1919. â Avicenna (10.â11. Jh.) Kanon der Medizin. Buch II. Einfache Arzneimittel. Ăbersetzung und Bearbeitung durch Gerhard von Cremona und Arnaldus de Villanova. Ăberarbeitung durch Andrea Alpago (1450â1521). Basel 1556, Cap. 686 (S. 311) (Digitalisat)
cite-note-2020. â Konstantin der Afrikaner (11. Jh.) Liber des gradibus simplicium = Ăbersetzung des Liber des gradibus simplicium des Ibn al-Dschazzar (10. Jh.) Druck. Opera. Basel 1536, S. 358: Salix (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11069388_00376~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-2121. â Pseudo-Serapion (13. Jh.) Druck. Venedig 1497, Blatt 117r: Salix (Digitalisat)
cite-note-2222. â Abu Muhammad ibn al-Baitar (13. Jh.) KitÄb al-jÄmiÊż li-mufradÄt al-adwiya wa al-aghdhiya - GroĂe Zusammenstellung ĂŒber die KrĂ€fte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Ăbersetzung. Joseph Sontheimer unter dem Titel GroĂe Zusammenstellung ĂŒber die KrĂ€fte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Hallberger, Band I, Stuttgart 1840, S. 381â382: Salix aegyptica Forsk. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10219076_00409~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Band II 1842, S. 236: Salix (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10219077_00244~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-2323. â Hildegard von Bingen (12. Jh.) Physica III / 36: Wida; Physica III / 37: Salweide. --- Edition: Charles Victor Daremberg und Friedrich Anton ReuĂ (1810â1868): S. Hildegardis Abbatissae Subtilitatum Diversarum Naturarum Creaturarum Libri Novem. Migne, Paris 1855. Sp. 1239â1240 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10801026_00624~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D) nach der Handschrift Paris. Liber beate Hildegardis subtilitatum diversarum naturarum creaturarum et sic de aliis quam multis bonis. Paris. BibliothĂšque Nationale. Codex 6952 f. 156â232. VollstĂ€ndige Handschrift. 15. Jh. (1425â1450). --- Ăbersetzung: Herbert Reier: Hildegard von Bingen Physika (1150â1157). Nach der Textausgabe von J. P. Migne, Paris 1882 ins Deutsche ĂŒbersetzt. Kiel 1980, S. 134: Wida ist kalt und symbolisiert die Laster, weil sie schön zu sein vorgibt. Den Menschen ist sie weniger nĂŒtzlich, es sei denn, dass sie ihnen in einigen Ă€uĂerlichen Dingen dient, aber sie taugt zu keinen Medikamenten. Ihre Frucht und ihr Saft sind bitter und fĂŒr den Menschen nicht zu gebrauchen. Dem, der sie isst, erweckt und mehrt sie die Melancholie, macht ihn innerlich bitter und mindert seine Gesundheit und Freude. --- Sie Salweide ist von derselben Natur wie die Weide und genauso zu gebrauchen.
cite-note-2424. â Ălterer Deutscher Macer. (13. Jh.) Kritische Ausgabe mit ausfĂŒhrlichen bibliographischen Angaben. Bernhard Schnell und William Crossgrove. Der deutsche Macer. Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus âDe virtutes herbarumâ. Kritisch herausgegeben. Niemeyer, TĂŒbingen 2003, S. 373 : Saliuunca â Von der widen. Nach Schnell ist dieses Kapitel den Spuria macri (Kap. 8) entnommen. --- Heidelberg, Cpg 226, Elsass, 1459â1469, Blatt 203v (Digitalisat). Transcription: Saluinca heiĂet klein wide die ist drucken in dem ersten grade vnd kalt in dem andern. Saluinca vertribt des heuptes vngemach vnd das safft in das ore gegossen verdribt das sere darjnn. Die rind gebrant vnd mit essich getempert vnd an die warczen gestrichen vertribt sie. Wann die wide bluwet so sol man sie schelen vnd das safft das daran ist damit bestrichen die krancken augen da lieĂen / jnn sin es sterbet sie. Opffel safft vnd weyden klein stuck gesnyten vnd das gestossen das safft zusamen gemenget vnd genuczt vertribt daz blut.
cite-note-2525. â Albertus Magnus (13. Jh). Kritische Edition: Carl Jessen und Ernst Heinrich Meyer. Alberti Magni ex Ordine Praedicatorum. De vegetabilibus libri VII : historiae naturalis pars XVIII. Reimer, Berlin 1867. Lib. VI, Cap, 33 (S. 449) Salix alba (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10727370_00507~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-2626. â Konrad von Megenberg. 14. Jh. Hauptquelle: Thomas von CantimprĂ©, Liber de natura rerum. Ausgabe. Franz Pfeiffer. Konrad von Megenberg. Buch der Natur. Aue, Stuttgart 1861, S. 347 (IVa, 46): Von den Weiden (Digitalisat)
cite-note-2727. â Michael Puff. BĂŒchlein von den ausgebrannten WĂ€ssern (15. Jh.). Druck. BĂ€mler, Augsburg 1478: FelberplĂŒ (Digitalisat)
cite-note-2828. â Herbarius Moguntinus. Peter Schöffer, Mainz 1484. Teil I, Kapitel 136: Salix widen (Digitalisat)
cite-note-2929. â Gart der Gesundheit. Peter Schöffer, Mainz 1485, Cap. 357: Salix eyn wyde (Digitalisat)
cite-note-3030. â Hortus sanitatis. Jacobus Meydenbach, Mainz 1491, Cap. 405 (Digitalisat)
cite-note-314. Herbarius Moguntinus 1484: (Bildlink)
cite-note-325. Gart der Gesundheit 1485: (Bildlink)
cite-note-336. Hortus sanitatis 1491: (Bildlink)
cite-note-347. Otto Brunfels: KrÀuterbuch 1537: (Bildlink)
cite-note-3535. â Hieronymus Brunschwig. Kleines Destillierbuch, StraĂburg 1500, Blatt 113rv (Digitalisat)
cite-note-3636. â Otto Brunfels. Ander Teyl des TeĂŒtschen Contrafayten KreĂŒterbĆŻchs. Johann Schott, StraĂburg 1537, S. 169: Weidenbaum (Digitalisat)
cite-note-3737. â Leonhart Fuchs. New KreĂŒtterbĆŻch ⊠Michael Isingrin, Basel 1543, Kapitel 126 (Digitalisat)
cite-note-3838. â Hieronymus Bock: KreĂŒter BĆŻch. ⊠Zweite, erweiterte Ausgabe. Wendel Rihel, StraĂburg 1546, Teil III, Kapitel 60 (Blatt 52vâ53v) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11200232_00866~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-3939. â Johann Heinrich Dierbach: BeitrĂ€ge zu Deutschlands Flora. Groos, Heidelberg/Leipzig 1825â1833, Teil IV 1833, S. 36â38 (Digitalisat S. 402)
cite-note-4040. â Brigitte Hoppe: Das KrĂ€uterbuch des Hieronymus Bock. A. Hiersemann, Stuttgart 1969, S. 368.
cite-note-4141. â Andrea Cesalpino: De plantis libri XVI. Florenz 1583, Buch III / Kapitel 46 (S. 124â126): Salix (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11220346_00168.html~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-4242. â Caspar Bauhin: Pinax theatri botanici. Basel 1623, S. 473â474: Salix (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10229417_00505~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-4343. â Agnes Arber. Herbals. Their origin and evolution. Cambridge 1912, S. 94â96: Caspar Bauhin (Digitalisat); S. 116â118: Andrea Cesalpino (Digitalisat)
cite-note-4444. â Karl MĂ€gdefrau: Geschichte der Botanik. Fischer, Leipzig 1973, S. 37â41.
cite-note-4545. â Nicolas LĂ©mery: Dictionnaire universel des drogues simples, contenant leurs noms, origines, choix, principes, vertus, Ă©tymologies, et ce quâil y a de particulier dans les animaux, dans les vĂ©gĂ©taux et dans les minĂ©raux, Laurent d'Houry, Paris, 1699, S. 675â676 (Digitalisat) --- VollstĂ€ndiges Materialien-Lexicon. Zu erst in Frantzösischer Sprache entworffen, nunmehro aber nach der dritten, um ein grosses vermehreten Edition [âŠ] ins Hochteutsche ĂŒbersetzt / Von Christoph Friedrich Richtern, Johann Friedrich Braun, Leipzig 1721, Sp. 987â988 (Digitalisat)
cite-note-4646. â Onomatologia medica completa oder Medicinisches Lexicon. Gaum, Ulm 1755, Sp 1200: Salicis juli, Salicis folia (Digitalisat)
cite-note-4747. â Jacques-Christophe Valmont de Bomare: Dictionnaire RaisonnĂ© Universel D'Histoire Naturelle: Contenant L'Histoire Des Animaux, Des VĂ©gĂ©taux Et des MinĂ©raux, Et celle des Corps cĂ©lestes, des MĂ©tĂ©ores, & des autres principaux PhĂ©nomenes de la Nature; Avec L'Histoire Et La Description Des Drogues Simples TirĂ©es Des Trois Regnes; Et le dĂ©tail de leurs usages dans la MĂ©decine, dans l'Economie domestique & champĂȘtre, & dans les Arts & MĂ©tiers. Didot, Band 5, Paris 1764, S. 128â131 Saule. S. 130: ⊠LâĂ©corce, les feuilles & les chatons des Saule sont estimĂ©s astringens & rafraĂźchissans. On dit que le duvet des chatons de Saule est propre Ă arrĂȘter le sang. ⊠(Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10076588_00136~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-488. Augsburger Pharmacopöe. Augsburg 1734, Taxa S. 32 (Digitalisat)
cite-note-499. WĂŒrttembergische Pharmacopöe. Stuttgart 1741, Taxa S. 12 (Digitalisat)
cite-note-5010. Taxa pharmaceutica universalis. NĂŒrnberg 1747 (Digitalisat)
cite-note-5151. â Friedrich August FlĂŒckiger: Die Chinarinden in pharmacognostischer Hinsicht dargestellt. GĂ€rtner, Berlin 1883 (Digitalisat).
cite-note-5252. â Friedrich August FlĂŒckiger: Name und Geschichtliches. In: Köhlerâs Medizinal-Pflanzen. Eugen Köhler, Gera 1887, Band I, No 79: Cinchona (Digitalisat)
cite-note-5353. â Nach Herman Boerhaave sind âabsorbentiaâ Mittel, die SĂ€ure aufnehmen ohne sie zu verĂ€ndern. William Cullen. Lectures on the materia medica. 2. Aufl. Whitestone, Dublin 1781, S. 32 (Digitalisat)
cite-note-5454. â Edward Stone. An account of the success of the bark of the Willow in the Cure of Agues. In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London, 53 (1763), 195â200 (Digitalisat)
cite-note-5555. â Jacques-Christophe Valmont de Bomare. Dictionnaire RaisonnĂ© Universel D'Histoire Naturelle : Contenant L'Histoire Des Animaux, Des VĂ©gĂ©taux Et des MinĂ©raux, Et celle des Corps cĂ©lestes, des MĂ©tĂ©ores, & des autres principaux PhĂ©nomenes de la Nature ; Avec L'Histoire Et La Description Des Drogues Simples TirĂ©es Des Trois Regnes; Et le dĂ©tail de leurs usages dans la MĂ©decine, dans l'Economie domestique & champĂȘtre, & dans les Arts & MĂ©tiers., 3. Aufl., Bruyset, Lyon 1776, Band 8, S. 104â108. S. 106 : ⊠Les feuilles & les chatons de saule sont estimĂ©s astringens & rafraichissans. M. Ed. Stone vient de donner dans le cinquante-troisiĂšme Volume des Transact. Philos. (Observat. XXXIII.) le dĂ©tail du succĂšs de lâĂ©corce de saule vulgaire blanc pour la guĂ©rison des fiĂšvres. Cette Ă©corce, qui est fort amĂšre, Ă©tant dessĂ©chĂ©e, puis rĂ©duite en poudre & administrĂ©e comme le quinquina, dissipe les fiĂšvres : exceptĂ© la fiĂšvre quarte & celle dâautomne, que cette nouvelle poudre diminue bien, mais nâemporte quoi ; elle ne les dĂ©truit quâen la mĂȘlant avec celle de lâĂ©corce de PĂ©rou appelĂ©e quinquina. On dit que le duvet des chatons de Saule est propre Ă arrĂȘter le sang. ⊠(Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10076612_00112~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-5656. â Carl Abraham Gerhard. Materia Medica oder Lehre von den Arzneimitteln. RĂŒdiger, Berlin 1766, S. 301â303 (Digitalisat)
cite-note-5757. â Carl Abraham Gerhard. Triga dissertationum physico-medicarium. J. H. Rudiger, Berlin 1763, S. 83â85 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10842983_00087~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-5858. â Peter Jonas Bergius. Materia medica e regno vegetabili sistens simplicia officinalia, pariter atque culinaria. Band II, Hesselberg, Stockholm 1778, S. 787â788 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10285582_00347~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-5959. â William Cullen. A treatise of the materia medica. Edinburgh 1789, Band II, S. 114â115 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10226635_00122~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D) --- Samuel Hahnemann (Ăbersetzer). William Cullenâs Abhandlung ĂŒber die Materia medica. Schwickert, Leipzig 1790. Band II, S. 139â140 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A11268286_00151~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
cite-note-6011. The Edinburgh new dispensatory⊠Isaiah Thomas, Worcester 1805, S. 347 (Digitalisat)
cite-note-6112. Pharmacopoea Borussica oder PreuĂische Pharmakopöe. Aus dem Lateinischen ĂŒbersetzt, und mit Anmerkungen und ZusĂ€tzen begleitet von Dr. Carl Wilhelm Juch. Stein, NĂŒrnberg 1805, S. 39 (Digitalisat)
cite-note-6213. Anthony Todd Thomson (1778â1849). The London dispensatory. Longman, London 1811, S. 346â348 (Digitalisat)
cite-note-6314. Pharmacopoea Bavarica, Jussu Regio edita, Joseph Lindauer â MĂŒnchen 1822, (1) S. 119 Salix (Digitalisat) --- Bayerische Pharmacopoe, auf Königlichen Befehl herausgegeben. Aus dem Lateinischen ĂŒbersetzt. Joseph Lindauer â MĂŒnchen 1823, (1) S. 128â129 Salix (Digitalisat)
cite-note-6415. Pharmacopoea Bavarica, Jussu Regio edita, Joseph Lindauer â MĂŒnchen1822, (2) S. 200 Extractum salicis (Digitalisat) --- Bayerische Pharmacopoe, auf Königlichen Befehl herausgegeben. Aus dem Lateinischen ĂŒbersetzt. Joseph Lindauer â MĂŒnchen 1823, (2) S. 67 Extractum salicis (Digitalisat)
cite-note-6516. H. Staberoh (Ăbersetzer). Preussische Pharmakopöe, 5. Ausgabe, C. F. Plahn, Berlin 1829, S. 99: Salix. Cortex (Digitalisat)
cite-note-6617. Anthony Todd Thomson (1778â1849). The London dispensatory. Longman, 7. Ausgabe, London 1833, S. 580â582 (Digitalisat)
cite-note-6718. Pharmacopoea Hannoverana nova. Hannover 1833, S. 33: Cortex Salicis laureae (Digitalisat)
cite-note-6819. Pharmacopoea Badensis, S. 14â15 Cortex salicis (Digitalisat)
cite-note-6920. Pharmacopoea Badensis, S. 277 Salicina. Weidenbitter (Salicin). (Digitalisat)
cite-note-7021. Friedrich Mohr. Commentar zur Preussischen Pharmakopoe : nebst Ăbersetzung des Textes ⊠Nach der sechsten Auflage der Pharmakcopoea borussica . Friedrich Vieweg, Braunschweig, 1848, Band I, S. 324â25 Cortex Salicis Weidenrinde (Digitalisat)
cite-note-7122. Anthony Todd Thomson (1778â1849). The London dispensatory. Longman, 11. Ausgabe, London 1852, S. 632â634 (Digitalisat)
cite-note-7223. Commentar zur Preussischen Pharmakopoe : nebst Ăbersetzung des Textes ⊠Nach der siebten Auflage der Pharmacopoea borussica (Digitalisat)
cite-note-7373. â Pelletier und Caventou. Notes sur la composition chimique des Ă©corces de saule et de marronnier dâInde. In: Journal de pharmacie et des sciences accessoires, Band VII (1821), S. 123â128 (Digitalisat) --- Chemische Bemerkungen ĂŒber die Weidenrinde und Rosskastanienrinde. Von Pelletier und Caventou. In: Repertorium fĂŒr die Pharmacie Band XII (1822) S. 213â222 (Digitalisat)
cite-note-7474. â Philipp Lorenz Geiger: Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen & zum Selbstunterrichte fĂŒr Ărzte, Apotheker & Droguisten. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 2. HĂ€lfte 1830, S. 1547â1552: Salix (Digitalisat)
cite-note-7575. â Wolfgang Schneider: Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie. Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/3 (1974), S. 211â213: Salix (Digitalisat)
cite-note-7676. â Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Ăbersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 35.